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Schwaben in Berlin; gibt es die denn? neu Blogs: z.B. http://berliner-schwaben.blogspot.com/ Kategorien: Einkaufslädle; Gasthäuser (Wirtschaften); Rezepte; Geschichtliches; Kulturelles, Treffpunkte; empfehlenswerte Links; Verbesserungsvorschläge; Verschiedenes; Kontakt (welche Kategorien fehlen noch?)
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Blog
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Gasthäuser und Imbisstuben
Wo gibt es schwäbische (ausnahmsweise auch badische) Wirtschaften in Berlin (und Umgebung)?
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ebbes
http://www.ebbes-in-berlin.de/ ebbes; Crellestraße 2, 10827 Berlin-Schöneberg, Tel. 030 / 70094813 |
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Restaurant Honigmond
Restaurant Honigmond, Borsigstr. 28, 10115 Berlin - Mitte, 030-28445512 nochmal überprüfen für http://berliner-schwaben.blogspot.com/ |
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Schwabennest
Schwabennest, 14163, Lindenthaler Allee 146; Tel. 8012598 (ist ein Böhmisches Gasthaus, hat jedoch schwäbisches Essen auf der Speisekarte z.B. schwäbischer Spätzlestopf, Kässpätzla) |
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Rezepte von Frau Däubler-Gmelin
Rezepte von Frau Däubler-Gmelin http://www.daeubler-gmelin.de/index.php?id=30
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Bärlauch-Spätzle
Bärlauch-Spätzle mit Speck, Zwiebeln und Parmesan 150 g Bärlauch, 1 Bund Petersilie, 1/4 1 fettarme Milch, 400 g Mehl, Salz, 3 Eier, 100 g Frühstücksspeck, 200 g Zwiebeln, 1 EL Öl, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, etwa 50g grob geriebener Parmesan. Den Bärlauch und die Petersilie fein hacken. Mit der Milch in eine Schüssel geben und mit dem Mixstab pürieren. Mehl mit kräftigen Prise Salz mischen und mit der Bärlauchmilch verrühren. Eier zugeben und einige Minuten kräftig rühren, danach sollte der Teig Blasen werfen. Zugedeckt 20 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Inzwischen den Speck in schmale Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen und auf dem Gurkenhobel in feine Ringe hobeln. In einer großen Pfanne das Öl erhitzen. Den Speck und die Zwiebeln darin bei geringer Hitze unter mehrmaligem Wenden in etwa 20 Minuten weich und goldbraun braten. In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Spätzle portionsweise vom Brett schaben oder durch einen Spätzlehobel in das sprudelnd kochende Wasser geben. 1-2 Minuten kochen lassen. Sie sind gar, wenn sie an die Oberfläche steigen. Jede Portion fertige Spätzle mit einem Schaumlöffel herausnehmen, gut abtropfen lassen und in die Pfanne zu Speck und Zwiebeln geben. Jeweils mit etwas Pfeffer bestreuen, mischen und zugedeckt heiß halten. Zum Servieren auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit dem Parmesan bestreuen.Bärlauch-Fundorte in Berlin: B-Lankwitz nähe Siewersbrücke (Kaiser-Wilhelm-Str.) am Teltowkanal; desweiteren zwischen Pfaueninsel und Glienicker Brücke (Mauerweg?). wichtig: bei Verwendung als Salat (statt als Spätzle) unbedingt vorher in kochendem Wasser blanchieren; gilt für alle bodennahen Wildkräuter; wegen den Eiern des Fuchsbandwurmes; erhitzen auf mind. 60°C |
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Bärlauch-Maultaschen
Bärlauch-Maultaschen (ausnahmsweise mal ein badisches Rezept und kein schwäbisches, ist das sehr schlimm?) Zutaten Quelle: http://www.bad-bad.de/restaur/kuechenkunde/baerlauch.htm Allgemeines zum Bärlauch (z.B. den Eiern des Fuchsbandwurmes) siehe bei Bärlauchspätzle |
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Bärlauchsuppe mit Flädle
400 g Mehl, 4 Eier, 125 ml Milch, 1 EL zerlassene Butter, Salz, Muskat Zubereitung Für die Flädle Mehl, Salz, Muskat und Pfeffer in eine Schüssel geben und mit den Eiern verrühren. Die Milch unter Rühren hinzufügen und zum Schluss die flüssige Butter zugeben. Den Teig eine halbe Stunde stehen lassen. Von dem ein Teil des Bärlauchs sehr fein wiegen und in den Teig geben ebenso den Schinken. Hauchdünne Pfannkuchen (Flädle) in der Pfanne ausbacken. Restlichen Bärlauch fein schneiden und kurz in der Fleischbrühe aufkochen lassen; dann pürieren. Wenn die Flädle etwas erkaltet sind, kurz vor dem Servieren in feine Streifen schneiden und in die heiße Fleisch-Bärlauchbrühe geben. Mit Schnittlauchröllchen (oder andere Kräuter) bestreuen. Allgemeines zum Bärlauch (z.B. den Eiern des Fuchsbandwurmes) siehe bei Bärlauchspätzle |
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Saurabroda
allgemeines: |
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Spätzla (Grundrezept)
In Schwaben isst man sie leidenschaftlich gerne zum Sonntagsbraten, genießt sie mit viel Käse oder Schinken als Hauptgericht und im Gemüseeintopf sind sie auch zu finden, die Spätzle. Diese klassische Teigwarenspezialität ist unbestritten eine typische Leibsspeise und daher auch ganz vielfältig zubereitet auf dem Speiseplan vorhanden. Als typische Beilage zu Saucengerichten sind die schwäbischen Spätzle inzwischen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Worauf es bei der Zubereitung ankommt verraten wir hier.
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Linsen und Spätzla
Zutaten:
Zubereitung:Zwiebel und Knoblauchzehen pellen, mit dem Lorbeerblatt und den Linsen in 1 l kaltes Wasser geben, langsam erhitzen und die Linsen in 35-45 Minuten weich kochen. (In dieser Zeit Spätzle zubereiten). Inzwischen in einem anderen Topf die Butter zerlassen und das Mehl darin unter Rühren bräunen. Aus den Linsen Zwiebel, Knoblauch und Lorbeerblatt entfernen und die Linsen mit ihrer Flüssigkeit zur braunen Mehlschwitze gießen. Mit Wein, Essig, Salz und Pfeffer pikant abschmecken. Die Saitenwürste darin erhitzen und das Rauchfleisch kurz mitziehen lassen. Für die Spätzle Mehl, Eier und etwas Salz zu einem Teig verarbeiten, 1/8 - ¼ l Wasser zugießen (je nach Größe der Eier) und den Teig weiterrühren, bis er Blasen wirft, dann auch das Fett unterrühren. In einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Ein kleines Brett mit kaltem Wasser anfeuchten, eine Portion Teig auf das Brett geben und mit einem nassen Messer schmale Teigstreifen ins kochende Wasser schaben. Die Spätzle sofort mit dem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen, wenn sie an die Oberfläche kommen. Die fertigen Spätzle unter heißem Wasser abbrausen, gut abtropfen lassen und auf einer vorgewärmten Platte warm stellen. Linsen und Spätzle getrennt servieren. |
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Schwäbischer Kartoffelsalat
Zutaten für 4 Personen: 1 kg Salatkartoffeln 2 Zwiebeln 1/2 Tasse Öl 1/2 Tasse Essig Salz Pfeffer 1/4 l warme Fleischbrühe 1 mittlere Salatgurke, nach Geschmack Zubereitung: Die Kartoffeln kochen, aber nicht zu weich werden lassen. Dann die Kartoffeln abkühlen lassen, schälen, halbieren und in feine Scheiben schneiden. Essig und Öl sowie nach Geschmack Salz und Pfeffer hinzugeben. Dann Fleischbrühe darüber gießen. Zwiebeln, fein geschnitten, hinzugeben. Dann das Ganze vorsichtig vermengen, aber keinesfalls verrühren. Danach den Kartoffelsalat ziehen lassen, das heißt mindestens 2 Stunden zugedeckt in der Küche (nicht im Kühlschrank) stehen lassen. Gegebenenfalls kurz vor dem Servieren nachwürzen. Im württembergischen Unterland sowie in der Freiburger Gegend wird der Kartoffelsalat auch noch mit Salatgurke, in feine Scheiben geschnitten, angereichert. |
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Schwäbischer Zwiebelkuchen
Zutaten: 10 Zwiebeln 125g Butter Mehl 4 Eier Sauerrahm Salz Kümmel Speck Zubereitung: Die Zwiebeln (mittlere Größe) in Würfel hacken und in 125 Gramm Butter dämpfen. Anschließend erkalten lassen und mit 1 Esslöffel Mehl, 4 Eiern und 1/4 Liter Sauerrahm zusammenrühren. Mit einem Teelöffel Kümmel und etwas Salz bestreuen. Man belegt ein Kuchenblech mit Butterteig und füllt die vorbereitete Zwiebelmasse darauf. Das Ganze noch mit 100 Gramm in kleine Würfel geschnittenen Speck bestreuen und ab in den Backofen damit. |
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Gelbfiaßler und Schwoba
Gelbfiaßler und Schwoba (Jungle World 27. April 2005)
Das Kreuzberg-Museum zeigt eine Ausstellung über 300 Jahre Migration nach Kreuzberg. Die größte Zuwanderergruppe stammt aus Schwaben. von christoph villingerMitte der neunziger Jahre hatten sie es geschafft. Während sich die Blicke auf die türkischen MigrantInnen richteten, stiegen sie heimlich zur größten Zuwanderergruppe in Berlin auf: die Schwaben. Zu den etwa 140 000 Menschen aus der Türkei gesellen sich inzwischen nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen 160 000 und 200 000 Menschen aus Baden-Württemberg. Während ein Kreuzberger Bürgermeister türkischer Herkunft noch immer überfällig ist, übernahmen die Schwaben das Bezirksamt. Seit dem Jahr 2002 regiert den multikulturellen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg mit Cornelia Reinauer (PDS) aus Albstadt eine waschechte Schwäbin, und Sigrid Klebba (SPD), die Stadträtin für Jugend und Bildung, stammt aus Schwäbisch Gmünd. Seit 300 Jahren siedeln sich links und rechts der Oranienstraße Flüchtlinge und MigrantInnen aus allen Ländern der Welt an. Von den hugenottischen und böhmischen Glaubensflüchtligen im 18. Jahrhundert über die ArbeitsmigrantInnen aus Schlesien und der Türkei im letzten Jahrhundert bis zu den Kriegsflüchtlingen und Asylsuchenden unserer Tage. »D’Arbeid« verschlug auch Bürgermeisterin Reinauer »aus dem Ländle nach Berlin«. Zwar war sie der Meinung, dass sie mit dem Bibliothekswesen »was G’scheids g’lernd keht«. Doch das sah man im Großraum Stuttgart anders. »Da han i mi in Weschdberlin beworbe, und da hen die mi g’nomme«, erzählt die 51jährige. Inzwischen spricht sie neben Türkisch sogar fließend Hochdeutsch. Wer sind sie nun eigentlich, diese Schwaben? Bekanntlich kann der »echte« Berliner Schwaben und Badener nicht unterscheiden. Wer einem Freiburger unterstellt, er spreche Schwäbisch, muss aufpassen. Denn nur mühsam halten es die beiden Ethnien in ihrem gemeinsamen Bundesland Baden-Württemberg aus, zu gern bezeichnen sie sich gegenseitig als »Gelbfiaßler« und »Schwobaseckel«. Doch in der Fremde erinnert man sich, dass beide Volksgruppen zu den Alemannen gehören. Da gibt es dann auf einmal eine »schwäbisch-badische Küche«, undenkbar in der »Heimat«. Geografisch betrachtet, stammen die »echten« Schwaben aus der Region rund um Stuttgart, von den Höhen des Schwarzwalds im Westen über Ulm und Augsburg bis zum Münchner Vorort Dachau. Im Norden geht ihr Siedlungsgebiet noch weit über Heilbronn hinaus, und im Süden können die Oberschwaben am Ufer des Bodensees schon auf die Alpen blicken. Dagegen leben die Badener im Gebiet der erst kürzlich trocken gelegten Sümpfe des Rheintals zwischen Karlsruhe und Basel. Heidelberger und Mannheimer sind eher Kurpfälzer. Aber im Wesentlichen ist der Schwabe überall zu Hause. Egal, wo er ist, er fühlt sich im Herzen als Schwabe und mit seiner »Heimat« verbunden. So auch die Banater und die Donauschwaben. Vor mehreren hundert Jahren wanderten sie entlang der Donau nach Osten und kehrten erst seit Beginn der siebziger Jahre aus Rumänien nach Deutschland zurück. Doch so richtig wohl fühlten sich etliche von ihnen nur in der östlichsten der westdeutschen Städte, in Westberlin. Erinnert sei zum Beispiel an die Schriftstellerin Hertha Müller oder ihren Kollegen und Verleger Richard Wagner. Zwar zieht es den Schwaben seit Jahrhunderten hinaus in die Welt, doch bleibt er überall an seiner Sprache erkennbar. Seit Mitte der sechziger Jahre brachen vor allem junge Menschen aus dem politisch und landschaftlich recht »engen« Baden-Württemberg in die weite Ebene und die breiten Straßen Westberlins auf, wo keine »Buckel« den Horizont verstellen. Dazu kam für junge Männer ein gravierendes Problem: Wenn sie nicht auf ihre »Brüder und Schwestern« aus Brandenburg schießen wollten, mussten sie sich vor der Bundeswehr drücken. Und wo war man sicherer als zwischen »Mündungsfeuer und Aufschlag«? Ihre kulturelle Nähe zu den Brandenburgern erkannten sie nach der Wende schnell, denn bei der »Datsche« handelt es sich um nichts anderes als ein schwäbisches »Stückle«. So kamen sie nun, Jahr für Jahr, und jede Generation zog die nächste nach. Mit leuchtenden Augen berichteten um 1980 schwäbische SchülerInnen von ihren Erlebnissen bei den ersten Hausbesetzungen, und bald war die »schwäbische Landjugend« bei der Berliner Polizei gefürchtet. Einige hatten sich schlau ausgerechnet, dass die Besetzung schneller zum Eigenheim führe als das Bausparen. Sie fühlten sie sich in »ihrem Kiez« wie zu Hause und entwickelten im Schutz der Mauer ein eigenes schwäbisches Dorfleben. Man war natürlich ganz anders als die konservativen Verwandten im Südwesten, aber eine Sau jagte man immer noch gerne durchs Dorf. Auf eines wollte man auf keinen Fall verzichten: auf das »guade Essen« von zu Hause. In der Oranienstraße eröffnete 1984 der Schwarzwaldladen und sichert seitdem die Versorgung mit Maultaschen und Laugenbrezeln. Da sich die meisten Schwaben als absolut resistent gegen Sprachkurse erwiesen, verkündete man stolz: »Wir können alles, außer Hochdeutsch.« Einige brachten es sogar zu »E’bes«. Mit schwäbischem Fleiß entwickelte der Kraichgauer Klaus Zapf, streng genommen ein Badener, aus einer studentischen Umzugshilfe für Wohngemeinschaften eine in Kreuzberg beheimatete internationale Spedition. Nur der Mauerfall störte eines Tages die Idylle. Dagegen wehrte man sich heftig mit den zu Hause gelernten Parolen: »Alles soll so bleiben, wie es ist! Keine Experimente!« Als das nichts half, zogen einige zu ihren »Brüdern und Schwestern« ins Umland oder kehrten gar nach Baden-Württemberg zurück. Denn auch »in der Heimat« waren inzwischen »die Buckel« niedriger geworden. Die meisten blieben, wo sie waren, und arrangierten sich mit der neuen Situation. Und nun kamen sogar Vertreter der Elterngeneration nach. »D’r Daimler« errichtete am Potsdamer Platz seine Dependance. Andere Unternehmer, wie zum Beispiel Peter Dussmann mit seinem Kulturkaufhaus, und Politiker, für die das alte Westberlin immer nur ein Synonym für das »Sündenbabylon« gewesen war, zogen nun mehr oder weniger unter Zwang in die neue Möchtegern-Metropole. Aber das ist eine andere Geschichte.
Eröffnung der Ausstellung »Ein jeder nach seiner Façon – 300 Jahre Zuwanderung nach Kreuzberg und Friedrichshain« und Party am 29. April, ab 19 Uhr, im Kreuzberg-Museum, Adalbertstr. 95a. Die Ausstellung läuft bis zum Jahresende. Öffnungszeiten: mittwochs bis sonntags, jeweils 12 bis 18 Uhr. |
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Schwabenoffensive
Danke Gigen für den Gästebucheintrag. Die Schwabenoffensive darf natürlich nicht fehlen! http://www.schwabenoffensive.de/
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